KI-STRATEGIE-Beratung für verlage & Bildungsanbieter

Wo kuratierter Content auf KI trifft

KI produziert Content in Minuten – und genau deshalb werden qualitativ hochwertige Inhalte wertvoller. Denn hinter ihnen stehen Fachexpert:innen, die sie erstellt und geprüft haben. Das ist eine echte Chance: für neue Geschäftsmodelle, die auf Verlässlichkeit und Expertise aufbauen. Ich unterstütze dabei, die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Chefredaktion. Medienproduktion. Verlage. Bildungsorganisationen.

Ich kenne den Alltag Ihrer Teams – weil ich ihn selbst erlebt habe

20 Jahre in Medienunternehmen und Bildungsorganisationen. Als Chefredakteurin, Produktionsleiterin, Content-Strategin – immer dort, wo Veränderung stockte.

Meine Erfahrung: Projekte scheitern selten an Technologie. Sie scheitern an unklaren Zielen, diffusen Verantwortlichkeiten und daran, dass Geschäft und IT aneinander vorbeireden. Bei KI-Vorhaben kommt hinzu: Lizenzen werden gekauft, bevor jemand gefragt hat, welches Problem damit gelöst werden soll.

Ich übersetze zwischen beiden Welten, stelle die unbequemen Fragen, bevor Budgets fließen – und nehme die Ängste ernst, die Veränderung auslöst.

Dr. Christina Lauer

Wie ich Verlage und Bildungsanbieter begleite

Drei Anlässe, drei Pfade – einzeln oder ineinander übergehend

Content-Strategie für KI

Content-Bestände prüfen, strukturieren und für KI-Nutzung vorbereiten.

KI in Redaktion & Lektorat

Anwendungsfälle finden, Prozesse anpassen und Teams mitnehmen.

KI-Pilotprojekte begleiten

Sparring für Projektleitungen, Governance erarbeiten und Mitarbeitende befähigen.

Menschen im Wandel

In allen drei Pfaden geht es nie nur um Inhalte, Technik oder Prozesse. Es geht um Menschen, die anders arbeiten sollen als bisher – und das oft unter Unsicherheit. Lektorate und Redaktionen fragen sich, ob ihre Arbeit noch gebraucht wird. Führungskräfte fürchten Kontrollverlust. Autor:innen wollen wissen, was mit ihren Inhalten passiert.

Mein Ansatz ist daher:

  • Frühe Einbindung: Betroffene werden Teil der Klärung, nicht Empfänger:innen einer Entscheidung.
  • Verantwortung sichtbar machen: Wer entscheidet, wer prüft, wer ist verantwortlich – und wer nicht?
  • Befähigung statt Belehrung: Trainings und Sparrings helfen, die konkrete Arbeit im Alltag besser zu bewältigen.
  • Sprache, die nicht überfordert: Keine Hype-Vokabeln und keine Drohkulissen.

Change Management ist kein eigenes Modul, sondern eine Haltung, mit der ich in allen drei Pfaden arbeite.

Wo stehen Sie?

Manche Verlage wissen genau, was sie brauchen. Andere wollen erst sortieren.
Beides ist ein guter Anlass für ein erstes Gespräch.

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