KI in Redaktion und Lektorat einführen
Die Ausgangslage
Für Verlage, die KI in Redaktion und Lektorat etablieren wollen — sei es, weil Lizenzen bereits gekauft wurden und niemand recht weiß, wie es weitergeht, oder weil das Thema gesetzt ist und ein strukturierter Einstieg fehlt.
Worum es geht
Häufig liegt der Anstoß bei der Geschäftsführung oder Programmleitung – Tool-Lizenzen für ChatGPT oder Copilot werden beschafft, der Auftrag geht an die Teams, und dann steht die Frage im Raum: Was machen wir damit konkret? Welche Anwendungsfälle sind sinnvoll, welche nicht? Was bedeutet das für Prozesse, Freigaben, Qualitätskriterien? Und wie werden Redaktionen oder Lektorate mitgenommen, statt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden?
Was ich in diesem Pfad anbiete
Sechs Module – einzeln oder kombiniert buchbar.
Modul 1
Use-Case-Identifikation für Redaktion und Lektorat
Welche Anwendungsfälle eignen sich wirklich, welche sind nur naheliegend? Priorisierung nach Aufwand, Nutzen und Verträglichkeit mit dem Alltag.
Modul 2
Standortbestimmung bestehender Prozesse
Wie wird heute gearbeitet, wo bereits inoffiziell mit KI? Wo entstehen Reibungen mit Freigaben und Qualitätssicherung?
Modul 3
Prozessdesign mit KI-Komponenten
Wie sehen Soll-Prozesse aus, in denen KI integriert ist, ohne Qualität und Verantwortlichkeiten zu verwischen?
Modul 4
Freigaben und Autor:innenbeziehungen
Was verändert sich rechtlich und im Zusammenspiel mit Autor:innen, wenn KI im Spiel ist?
Modul 5
Richtlinien und Qualitätssicherung
Welche Regeln und Prüfschritte braucht es, damit KI-Einsatz nachvollziehbar bleibt?
Modul 6
Begleitung der Redaktionsteams
Workshops, Sparrings und Trainings, damit das, was sich verändert, auch gelebt wird.
Was am Ende vorliegt
Eine priorisierte Liste sinnvoller Anwendungsfälle, ein klar dokumentierter Soll-Prozess für Redaktion und Lektorat, abgestimmte Richtlinien, geklärte Freigabe-Logik mit Autor:innen – und Redaktionsteams, die wissen, was sich verändert und warum.
